Das Ziel heißt: Wieder sechs Sitze

Die Röslauer SPD nominiert 28 Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinderatswahl. Die Liste stößt auf einhellige Zustimmung.

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Bürgermeister Torsten Gebhardt mit den 28 Kandidatinnen und Kandidaten der Röslauer Sozialdemokraten. Hintere Reihe (von links): Udo Radicke, Hans Stöhr, Deborah Fabian, Tobias Michuta, Tanja Haberer, Bernd Nürnberger, Gerd Rabenbauer, Rainer Hager, Christoph Grimm, Oliver Ziegler, Tom Ziegler, Gisela Fichtner, Siegfried Dörsch, Tobias Kraus, Florian Hegner. Vorne (von links): Patrick Fabian, Nicole Wächter, Ralf Eckner, Stefanie Wunschel, Roland Grimm, Brigitte Menzel, Torsten Gebhardt, Lisa Dörsch, Richard Lauber, Bastian Menzel, Claudia Gebhardt, Carmen Schönfelder, Caroline Wächter und Mario Fitzner.

Röslau – „Eine ganz starke Mannschaft.“ Bürgermeister Torsten Gebhardt, der im März nächsten Jahres nicht zur Wahl steht, freute sich, dass es dem SPD-Ortsverein gelungen sei, eine „so attraktive“ Gemeinderatsliste mit 28 Kandidatinnen und Kandidaten aufzustellen. „Damit sollte es möglich sein, wieder sechs der 14 Sitze zu erringen“, sagte Gebhardt in seiner Eigenschaft als SPD-Vorsitzender und fügte hinzu: „Ich habe auch nichts dagegen, wenn es ein Sitz mehr wird.“ Bei der Nominierungsversammlung am Freitagabend im voll besetzten Gasthof „Zur Sonne“ stieß der Vorschlag der SPD-Wahlkampfkommission auf einhellige Zustimmung. Zweiter Bürgermeister Kurt Lederer und Gemeinderat Dieter Wunderlich kandidieren nicht mehr, die anderen vier SPD-Räte stellen sich wieder zur Wahl, Roland Grimm auf eigenen Wunsch an vorletzter Stelle.

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