SPD Röslau

bei der SPD Röslau. Schön, dass Sie bei uns hereinschauen.

Auf diesen Seiten finden Sie alles über unsere politische Arbeit, unsere Ziele und die handelnden Personen dahinter. Machen Sie sich selbst ein Bild von uns. Wir wollen Sie auf unserer Internetseite über uns und unsere Aktivitäten informieren. Außerdem bieten wir Ihnen Terminhinweise zu Veranstaltungen unseres Ortsvereins und Sie erfahren Neues aus Bund, Ländern und unserer Region. Schauen Sie doch ab und zu mal bei uns rein. Für Anregungen oder Fragen können Sie auch gerne Kontakt mit uns aufnehmen. Und nun viel Spaß beim Stöbern auf unserer Homepage.

Ihr Torsten Gebhardt, Vorsitzender SPD Röslau

Die tschechische Stadt Pilsen (Plzeň) war das Ziel der Exkursion des SPD-Ortsvereins Röslau. Die industriell geprägte, jedoch historisch gewachsene Stadt hat in ihrem Inneren wertvolle Kulturgüter verborgen, an die man wegen der weltbekannten Brauerei meist erst einmal nicht denkt. Dass die europäische Kulturhauptstadt aus dem Jahre 2015 zu Recht die Stadt Pilsen war, konnte die Gruppe bei einer geführten Städtetour eindrucksvoll erleben. Anschließend ging es für die Teilnehmer in die Unterwelt - die historischen Keller Pilsens. Bei einem abschließenden Abendessen war sich die Gruppe schnell einig, dass die ruhige und entspannte Atmosphäre der Stadt Pilsen auf jeden Fall zu einer Rückkehr einlädt.

Reisegruppe_Pilsen2016 Im Bild ein Teil der Reisegruppe mit dem Röslauer Bürgermeister Torsten Gebhardt (rechts).

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Die Landtagsvizepräsidentin und Abgeordnete für den Landkreis Wunsiedel Inge Aures zeigt sich entsetzt.
Eine Anfrage der SPD-Fraktion an die Staatsregierung ergab, dass fast jede dritte staatliche Brücke in Oberfranken marode ist. "Das ist verschleppte Staatsverschuldung" prangert Aures an.

Lesen Sie hierzu den Artikel in der Frankenpost vom 18.01.2016.

Einen überwältigenden Erfolg konnte das Bündnis aus SPD, Grünen, dem Markt Schirnding und bürgerlichen Gruppierungen bei der Veranstaltung "Für offene Grenzen - grenzenlos glücklich" verzeichnen. Positive und gute nachbarschaftliche Stimmung prägten die Demo und sorgten bei den Teilnehmern für ein starkes Wir-Gefühl.

Bei bestem Wetter und ebensolcher Stimmung demonstrierten zahlreiche Menschenfreunde gewaltfrei aber mit Nachdruck gegen die um sich greifende menschenfeindliche Haltung und Instrumentalisierung von Ängsten durch rechtspopulistische Akteure. Die Initiatoren Jörg Nürnberger, Brigitte Artmann und Karin Fleischer hatten alle verantwortungsbewussten Menschen auf beiden Seiten der Grenze aufgerufen, sich diesem Protest anzuschließen. Und diesem Aufruf waren mehr als 1.200 Bürgerinnen und Bürger gefolgt, während sich bei der PEGIDA nicht einmal 300 Rechte einfanden. Ein herzlicher Dank an alle, die mitgeholfen haben, die Veranstaltung innerhalb kürzester Zeit zu organisieren, sowie den Kräften der Polizei und des Roten Kreuzes, die für die Sicherheit der Demonstrierenden und einen reibungslosen Ablauf gesorgt haben.

Die Herausforderung der Aufnahme von Flüchtlingen, die Schutz suchen vor Krieg, Vergewaltigung und Folter, kann nur durch eine gemeinsame Kraftanstrengung bewältigt werden. Wir sind beeindruckt von den unzähligen Freiwilligen und Initiativen, die sich vor Ort engagieren und den Flüchtlingen helfen. Aber viele Bürgerinnen und Bürger haben auch Fragen, insbesondere an die Politik.

Einige besonders häufig gestellte allgemeine Fragen zur Flüchtlingspolitik beantwortet die SPD-Landtagsfraktion auf ihrer Internetseite.

BAT-Schließung: SPD macht sich für bessere Mitbestimmungsrechte stark

von Dr. Christoph Rabenstein
25. August 2016 | Wirtschaftspolitik

Bayreuth. MdL Rabenstein: Betriebsrat muss bei Produktionsverlagerung mitentscheiden - MdL Roos: Bei BAT regiert die blanke Gier.

Angesichts der skrupellosen Schließung der BAT-Produktion in Bayreuth fordert der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christoph Rabenstein stärkere Mitbestimmungsrechte für die Arbeitnehmer in Deutschland: „Es ist völlig unzureichend, wenn der Betriebsrat zwar beim Kantinenessen mitreden darf, nicht aber bei so existenziellen Dingen wie einer Werkverlagerung zur puren Gewinnmaximierung. Hier brauchen wir auf Bundesebene schärfere Regeln für mehr Mitbestimmung. Ich freue mich, dass der bayerische DGB-Chef Jena beim Thema mehr Wirtschaftsdemokratie an unserer Seite steht.“
Der industriepolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Bernhard Roos, wirft der britischen Unternehmensführung von BAT menschenfeindliches Verhalten vor: „Diese Renditeschlacht auf dem Rücken der Beschäftigten konterkariert die Nachhaltigkeit der Unternehmensentwicklung, das angelsächsische Modell des Starrens auf Quartalsberichte riskiert den kompletten Standort! Es geht BAT insgesamt sehr gut, der Konzern erwirtschaftet Milliardengewinne. Es ist also nicht so, dass es hier eine wirtschaftliche Notlage gäbe. Bei BAT regiert die blanke Gier.“

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Vorrangprüfung trübt Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Flüchtlinge

von Dr. Christoph Rabenstein
24. August 2016 | Integration und Migration

Bayreuth. Rabenstein lobt hervorragende Integrationsarbeit in Stadt und Landkreis Bayreuth – aber: Vorrangprüfung trübt Chancen auf dem Arbeitsmarkt für Flüchtlinge.
„Wenn Flüchtlinge die Chance auf einen Job haben, sollte man ihnen keine bürokratischen Steine in den Weg legen. Deshalb ist es wichtig, dass die sogenannte Vorrangprüfung auch im Arbeitsagentur-Bezirk Bayreuth-Hof ausgesetzt wird“, fordert der SPD-Landtagsabgeordnete Dr. Christoph Rabenstein nach seinem Besuch in der bisherigen Erstaufnahmeeinrichtung in Bayreuth, die nun zu einer Gemeinschaftsunterkunft umgewandelt wird.

Ein Problem, das Dolores Longares-Bäumler, Verena Porsch und Dr. Nahla Hokan vom Caritasverband Bayreuth ansprachen, waren die Arbeitsmarktchancen für Flüchtlinge. Bisher war hier die Regel: Asylbewerber und geduldete Flüchtlinge durften nur dann eine Arbeit aufnehmen, wenn die zuständige Arbeitsagentur bescheinigen konnte, dass kein Deutscher oder EU-Bürger Vorrang hat. Aufgrund des Integrationsgesetzes der Bundesrepublik wurden nun in 133 von 156 Bezirken der Bundesagentur für Arbeit (BA) diese bisherige Regelung und die Vorrangprüfung für drei Jahre ausgesetzt, in Bayern unter anderem an den Standorten Ansbach-Weißenburg, Regensburg, Würzburg und Deggendorf. In den oberfränkischen BA-Bezirken Bayreuth-Hof und Bamberg-Coburg besteht die Regelung dagegen weiter.

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Die Alleskönner aus dem Frankenwald

von Klaus Adelt, MdL
11. August 2016 | Wirtschaftspolitik

Adelt und Nürnberger besuchen im Rahmen ihrer Sommertour die Firma ontec in Naila.

Hof – Im Rahmen seiner diesjährigen Sommertour durch die Firmen und Unternehmen seines Stimmkreises stattete der SPD-Landtagsabgeordnete Klaus Adelt gemeinsam mit dem hochfränkischen SPD-Bundestagskandidaten Jörg Nürnberger diese Woche der Firma ontec automation GmbH einen Besuch ab. Empfangen wurden sie dort von Geschäftsführer und Mitgründer Wilhelm Puchta und dessen Tochter Lena Puchta, die den beiden Politikern das Nailaer Unternehmen vorstellten und durch die Produktion führten.

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BAT: Antwort aus London zeigt: Reine Profitmaximierung hat Vorrang

von Dr. Christoph Rabenstein
10. August 2016 | Wirtschaftspolitik

Bayreuth. Nun kam die Antwort von Bernd Meyer, ehemaliger Standort-Chef von Bayreuth, der jetzt im Hauptsitz in London tätig ist.

Die Beantwortung seines offenen Briefes beschreibt Rabenstein "mehr als zynisch". Denn dem Unternehmen geht es mehr als gut. Und dazu haben die hochmotivierten Mitarbeiter erheblich beigetragen. Dies hat Meyer auch in anderen Gesprächen immer hervorgehoben - und mit seiner Entscheidung der Belegschaft gezeigt, dass sie entbehrlich ist. Für Rabenstein sind die Sätze ein Schlag ins Gesicht der Arbeitnehmer.
Es zeigt auch, dass für den gebürtigen Oberfranken Meyer der Bezug zu seiner Heimat leider abhanden gekommen ist. "Das werde ihn nicht leiten bei den Entscheidungen, die bevorstehen", war von Meyer in einem Gespräch mit Frank Schmälzle im Februar 2016 zu hören.

Hier der Offene Brief im gesamten Wortlaut (PDF, 305 kB).

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